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Wer meine letzten beiden Erfahrungsberichte über das Konzept von MillionFriends gelesen hat, hat bereits einen Einblick bekommen um was es bei dem Selbsttest geht und wie man das Testkit von MillionFriends verwendet. In diesem Erfahrungsbericht möchte ich nun näher auf die Ergebnisse bzw. die Auswertung eingehen.

Auswertung der Mahlzeiten

Die Mahlzeiten werden bei der Auswertung in „Tops“ & „Flops“ unterteilt. Die Auswertung der insgesamt 78 Mahlzeiten erfolgt hierbei hinsichtlich der Blutzuckerantwort, wobei die „Tops“ einen niedrigen Blutzuckeranstieg und die „Flops“ führen zu ungünstigen Blutzuckerspitzen! Häufige Blutzuckerspitzen können langfristig u.a. zu Diabetes führen und machen zudem nicht lange satt!

MillionFriends filtert die „Tops“ & „Flops“ zur besseren Übersicht nach Frühstück, Mittagessen, Abendessen, Snacks, Getränken und Testmahlzeiten, die man sich in der Auswertung separat ansehen kann.

Das Ergebnis meiner zweiwöchigen Testphase

Zu den „Tops“ gehörten bei mir Haferflocken mit Joghurt und Heidelbeeren sowie Graubrot mit Ei, Fisch mit Reis und Kaisergemüse sowie Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen, Avocado und Ei. Zu den „Flops“ zählten Reiswaffeln, Rotes Thai Curry mit Reis und Sushi. Mir ist zwar bewusst, dass meine Flops nicht zu den allerbesten Lebensmitteln gehören, dennoch war ich aber überrascht, dass sich das Sushi oder das Thai Curry so stark auf meinen Blutzuckerspiegel auswirken.

Auswertung der Challenges

Die vorgeschlagenen Challenges der MillionFriends-App werden ebenfalls ausgewertet. Ich habe zugegebenermaßen nicht alle durchgeführt, da ich hierfür Lebensmittel hätte essen müssen, die meiner gewohnten Ernährungsweise widersprechen. Mein Körper hätte also, so oder so auf diese Lebensmittel reagiert. Die wenigen Challenges, die ich durchgeführt habe, gaben mir die Erkenntnis, dass ich zum Beispiel einen Apfel besser vertrage, als eine Banane. Dieser hält meinen Blutzucker eindeutig stabiler. Das erklärt, wieso ich mich nach einem Apfel satter fühle.

Auswertung des Mikrobioms 

Die Auswertung der Stuhlprobe listet die unterschiedlichen Bakterienstämme auf und liefert detaillierte Informationen zu den einzelnen Stämmen. Die Informationen erklären ausführlich deren Bedeutung für die Gesundheit und den Stoffwechsel sowie die bevorzugten Lebensmittel der jeweiligen Darmbakterien. So kann man zum Beispiel erfahren, welcher Bakterienstamm für ein starkes Immunsystem verantwortlich ist und welche Lebensmittel ihn füttern. Andere Bakterienstämme reagieren auf tierische Produkte, sind verantwortlich für Durchfallerkrankungen oder schützen die Darmschleimhaut vor Entzündungen. Zu jedem Bakterienstamm wird eine Skala aufgezeigt, die einem aufzeigt, ob man davon zu wenige oder zu viele im Darm hat oder ob dessen Anzahl im Durchschnittsbereich liegt.

Zusätzlich erfährt man über die „Diversität“ (die Vielfalt der Darmbakterien), ob man einen gesunden Stoffwechsel hat. Je höher die Diversität, umso gesünder der Stoffwechsel. Darüber hinaus wird das Verhältnis von „Prevotella“ oder „Firmicutes“ zu „Bacteroides“ aufgezeigt, das die Reaktion auf eine Ernährungsumstellung oder Diät beeinflusst.

Alles in allem war ich positiv gestimmt, als ich von meinem Ergebnis erfuhr. Die meisten meiner Darmbakterien sind im Gleichgewicht und liegen im Durchschnittsbereich. Als zusätzliches Highlight bekommt man entsprechende Ernährungsempfehlungen, um auf Dauer seine Variationsbreite der Darmbakterien zu vergrößern.

Fazit

Das Konzept von MillionFriends, das einem Aufschluss über seine personalisierte Ernährung gibt, könnte zukunftsweisend im Bereich der Ernährungswissenschaften sein. Ich kann den Selbsttest jedem empfehlen, der seinen Stoffwechsel näher kennenlernen und seine Ernährung dementsprechend anpassen möchte. Man spürt, dass das Ganze bis ins Detail durchdacht und mit viel Liebe zum Detail aufgebaut wurde. Das weckt Vertrauen darin, dass das Team von MillionFriends weiss was es tut. Ich würde mir wünschen, dass MillionFriends in Zukunft noch mehr Anklang findet und so noch mehr Menschen dabei helfen kann ihre Gesundheit zu unterstützen! Mehr Informationen zum Programm findet Ihr auf der Webseite von MillionFriends. Schaut Sie Euch an!