Heute freue mich sehr darauf, ein super wertvolles und wichtiges Thema mit dir zu teilen. Dieser Artikel ließ dieses Mal etwas länger auf sich warten, da wir nun mit der nächsten Soulfood Runde gestartet sind und auch mein neuer Kurs Higher Body, für die Oktober Runde angelaufen ist. Auch ihr werdet natürlich erfahren, wie dieser Kurs genau aussieht, sobald er verfügbar ist.

Ich habe extra ein Thema ausgewählt, dass ihr euch gewünscht habt und bei dem ich weiß, dass es für viele zur aktuellen Zeit sehr präsent ist. Das Thema Einsamkeit und alleine sein. Ich denke, dass gerade in dieser schwierigen Zeit das Thema Einsamkeit ein unglaublich großes Thema ist und hiermit spreche ich nicht nur Personen an, die gerade Single sind! Denn wir können uns auch einsam fühlen, wenn wir in einer Beziehung sind oder auch in jeder anderen Wohnsituation, wenn wir in uns eine Einsamkeit fühlen. Diese Einsamkeit wird uns auch niemals jemand nehmen können, auch wenn es sich manchmal so anfühlt, ist dies nur temporär – vielleicht kennst du das selber.

Deswegen ist dieser Artikel für jeden gedacht, der sich immer mal wieder einsam fühlt und sich wünscht, dass sich dieser Zustand verändert. Ich werde dir in diesem Artikel Fragen stellen, die du später für dich nehmen kannst, um sie nochmal zu reflektieren und dich selber zu erkennen. Nimm dir also gerne einen Stift und Papier dazu, vielleicht dein Journal oder einfach nur dein Handy und notiere gerne die Fragen mit, die ich dir stelle.

Dann möchte ich nun direkt mal mit einer Frage beginnen: Wie gehst du mit dir um, wenn du alleine bist?

Um einfacher in das Thema einzusteigen möchte ich dir erzählen, wie mein Tag früher aussah, wenn ich mit mir allein war. Gerne nehme ich an dieser Stelle einen Tag, an dem ich keine beruflichen Verpflichtungen hatte, wie die Arbeit, Uni oder ähnliches. Wir gehen also an dieser Stelle davon aus, dass ich einen freien Tag hatte und keiner meiner Freundinnen für mich Zeit hatte und ich zu dieser Zeit Single war.

Ich hätte sehr wahrscheinlich lange geschlafen, wäre irgendwann aufgestanden und hätte schon die „heute darf ich es mir aber auch mal gut gehen lassen“ Gedanken im Kopf gehabt. Begonnen hätte ich meinen Tag also wahrscheinlich mit einem Frühstück, nachdem ich danach dachte, dass ich morgen wieder disziplinierter und strenger bin. Natürlich habe ich mich schlecht danach gefühlt. Je nach Phase hätte ich danach vielleicht schon die „Jetzt ist auch egal“ Gedanken gehabt und hätte mir danach noch anderen Kram reingestopft, für den ich mich danach noch mehr gehasst hätte.

Wahrscheinlich hätte ich mich danach vor den Fernseher gelegt und gedacht, ich beginne den Tag ganz entspannt, weil ich wirklich geglaubt habe, dass ich diese Entspannung brauchen würde. Ich hätte mir vielleicht vorgenommen, nur eine Folge von meiner Serie zu schauen und wäre dann doch hängen geblieben. Losgelöst hätte mich dann der Drang nach Essen und wieder hätte ich in der Küche gewühlt und vielleicht wäre mir der Gedanke gekommen, Essen zu bestellen. Gekämpft hätte ich währenddessen trotzdem die ganze Zeit mit einem schlechten Gewissen und begleitet hätten mich die Gedanken damit, dass ich gleich aber auch wirklich nochmal produktives machen möchte.

Vielleicht hätte ich es irgendwann geschafft mich von der Serie loszureißen und wäre dann ins Grübeln gekommen und der SELBSTHASS hätte sich immer mehr ausgebreitet. Es wären Gedanken in mir hochgekommen, wieso ich mein Leben einfach nicht auf die Reihe bekomme. Wieso alles so anstrengend ist und wieso es alle anderen hinkriegen außer ich. In diesem Moment hätte ich mich sehr einsam gefühlt und mir die Unterstützung von einem liebevollen Partner gewünscht, der mich hält und mich fragt, was mit mir nicht in Ordnung ist, dass dieser Mensch nicht da ist.

Ich hätte mir Ziele gesetzt und ab morgen sollte alles anders werden.

Das alles war ein Ausdruck meines inneren Kampfes!

Ich habe hier nur eine Phase meines Lebens beschrieben. Genauso hätte ich davon erzählen können, dass sich an so einem Tag ein Fressanfall dem anderen angeschlossen hat, ich zwanghaft zum Sport gerannt bin oder an meiner Beziehung gezweifelt habe. Wie genau der Tag aussieht spielt eigentlich keine Rolle. Ich will damit nur eine Sache bewusst machen und die ist sehr entscheidend, um zu verstehen, wieso wir uns so fühlen, wie wir uns fühlen.

Ich war den ganzen Tag am Kämpfen und ich dachte, dass das Problem war, dass ich mich nicht aufraffen konnte, etwas Produktives zutun und mein Leben nicht richtig im Griff zu haben. Ich erkannt damals nicht, dass all das nur ein Ausdruck von dem inneren Kampf war, den ich führte und ich gar nicht anders handeln konnte. Der resultierende Selbsthass hat das ganze nochmal viel schlimmer gemacht. Dass es mir in diesen Momenten schlecht ging, ich einsam war und mir gewünscht hätte, jemanden zu haben, der mir diese Gefühle nimmt, ist ziemlich klar. Nur damals war mir das nicht bewusst.

Die Einsamkeit war also ein Symptom meines inneren Kampfes und der Wunsch nach einer Beziehung oder auch besseren Beziehung. Dies war vor allem der Ausdruck davon, dass ich selbst schlecht mit mir umgegangen bin und den Wunsch hatte, diese ganzen Gefühle weg zu bekommen.

Der wichtige Unterschied zwischen Einsamkeit und Allein sein

Es gibt einen riesengroßen Unterschied zwischen einsam sein und allein sein. Allein zu sein, kann wunderschön sein und unfassbar erfüllend, aber dieses Gefühl hat nichts mit Einsamkeit zutun. Ich möchte dir anhand eines Beispiels zeigen, was es zu einem späteren Zeitpunkt für mich bedeutet hat, allein mit mir zu sein. Ich nehme an dieser Stelle immer gerne meine Zeit auf Bali hinzu, weil ich in dieser Zeit wirklich komplett allein war und auch so gut wie keinen Kontakt zu Menschen hatte, außer in meinen Yoga- oder Meditationskursen.

Die ersten Tage auf Bali ist in mir ein starkes Gefühl der Einsamkeit hochgekommen. Ich kann mich noch unglaublich gut an den Moment erinnern, als ich auf einer einsamen Straße lief, es war sehr warm und ich kam gerade vom Strand. In dem Moment wurde mir so richtig bewusst, dass ich gerade am anderen Ende der Welt war. Da auf Bali eine große Zeitverschiebung ist, wusste ich, dass jeder Mensch, der mir nah ist, gerade schlief. Ich habe mich in dem Moment so einsam gefühlt, wie wohl noch nie zuvor.

Wir denken gerne, dass irgendetwas anders ist, wenn wir die äußeren Umstände ändern und, wenn wir erstmal an einem Ort wie Bali sind, der doch so paradiesisch und wunderschön ist, dass wir plötzlich glücklich sind. Und NEIN – so ist es nicht, denn wir nehmen unsere Gefühle, unsere Seelenwunden, unsere blutenden Herzen überall mit hin. Immer wenn wir denken, dass wir eine äußere Situation verändern könnten, um glücklich zu sein – leben wir in einer riesengroßen Illusion und Lüge.

Wir erzählen uns selbst eine riesengroße LÜGE

Weder die Sonne oder das Meer konnte mir meinen Schmerz nehmen und in dem Moment fragte ich mich, wieso ich mir die einzige Stütze nahm, die ich hatte – die Menschen Zuhause. Ich habe mich unfassbar schrecklich gefühlt und angefangen an ALLEM zu zweifeln. Ich dachte, dass ich niemals glücklich sein kann, wenn mich nicht mal Bali glücklich machen kann.

Da sehen wir wieder so stark die Lüge, die wir uns selbst erzählen. Heute ist es so absurd für mich zu denken, dass äußere Umstände mich glücklich machen könnten! Denn nach außen hin, hätte man denken können, dass ich doch alles habe. Ich hatte mir die finanzielle Freiheit durch eine kleine Marketingagentur geschaffen und hatte ein Management in Deutschland, dass sich um alles kümmerte.

Ich konnte mich also voll und ganz darauf konzentrieren zu leben und glücklich zu sein. All die Probleme, die wir oft denken zu haben, hatte ich nicht. Wir denken, wenn wir erstmal die eine Sache geregelt haben, wenn das Geld einmal stimmt, wenn ich erstmal in der schönen Wohnung lebe, wenn ich erstmal in der Sonne lebe und vieles mehr, DANN werde ich glücklich sein. Ja, das hatte ich auch gedacht. Und da war ich. Ich lebte auf unbestimmte Zeit auf Bali, hatte einen Pool direkt vor meiner Tür, das Meer ein paar Minuten zu Fuß weg, Sonne und das ganze Leben stand mir offen. Doch was fühlte ich?

LEERE UND EINSAMKEIT

Ich war zu dem Zeitpunkt wohl tiefer als jemals zuvor gesunken, weil mir mein Tag X genommen wurde. Plötzlich war alles da – und doch war ich leer und einsam. Wie kann es also sein, dass ich mich in damals in meiner ein Zimmer Wohnung schlecht fühlte, weil ich Fernseher guckte und aß, aber es mir genauso schlecht auf Bali ging?

Mein Leben lang, suchte ich mein Glück im Außen

Ich hatte nicht gemerkt, dass mein Kampf in eine neue Richtung gegangen war und mein Wunsch nach Glück immer vom Außen abhing. Mal war es mein Körper, mal der Job, mal der Mann und da war es Bali – doch mein Inneres blieb immer gleich. Die ersten Tage auf Bali waren die Hölle für mich. Ich versuchte mir alles so einzurichten, dass ich doch glücklich sein müsste, aber es funktionierte einfach nicht. Bis ich einfach damit aufhörte. Ich hörte auf zu kämpfen. Ich hörte auf zu versuchen und zu denken, ich MUSS etwas verändern, um glücklich zu werden. Ich konnte den Kampf nicht mit einer neuen Maske weiterführen. Ich war einfach müde vom Leben und ich hörte auf zu denken, dass ich etwas tun MUSS.

Es war aber kein Moment des Aufgebens, sondern ein tiefer Moment der Erkenntnis. Ich hatte mein Leben lang gekämpft und mein Leben lang alle möglichen Punkte im Kopf gehabt, die ich tun MUSS, um gut zu sein und um glücklich zu werden. Ich hatte nicht gesehen, dass ich über diesen Weg nie die Möglichkeit hatte, innerlich loszulassen. Doch war es das, was meine Seele sich so sehr wünschte. LOSLASSEN statt zu kämpfen und zu kontrollieren. Und auch wenn meine Gedanken natürlich nicht plötzlich verschwanden, begann ich mir zu erlauben, nicht perfekt sein zu MÜSSEN. Und nur so konnte ich aus mir herauswachsen – nicht aber durch den Druck, den ich von außen selbst auferlegt hatte.

Wie redest du mit dir selbst? Was hast du dir alles für Überzeugungen aufgebaut, wie du sein MUSST? Wie oft bestrafst du dich, wenn du anders bist?

Solange du dir nicht selbst Liebe schenkst und dein inneres Glas füllst, wirst du dich einsam fühlen. Vielleicht findest du temporär jemanden, der dir immer mal wieder dein Glas füllt und dir das Gefühl gibt, nicht einsam zu sein oder du findest etwas im Außen, dass dir hilft, deine Einsamkeit nicht zu fühlen, aber sie ist dadurch niemals weg. Es ist nämlich deine Seele, die keine Verbindung mehr hat, weswegen du dich einsam fühlst.

Einsamkeit ist etwas, das wir uns aufgebaut haben, weil wir die Verbindung zu UNS verloren haben.

Was es bedeutet, allein zu sein

Ich will dir jetzt im direkten Vergleich zeigen, was es bedeutet, allein zu sein.

Ich erkannte also auf Bali, dass ich mich in einem dauerhaften Kampf befand und mich deswegen so schrecklich allein fühlte. Nun hatte ich aber begonnen mit dem Perfektionismus zu arbeiten, und mich im Loslassen zu üben – und so konnte sich nach und nach ein neues Gefühl einstellen. Natürlich habe ich immer noch gedacht, dass ich alles viel besser machen konnte, da mein ganzes Denken darauf ausgerichtet war – aber ich konnte diese Gedanken erkennen, beobachten und ein Stück weit immer weiter loslassen. Das war ein innerer Prozess, der sich nur IN MIR abgespielt hat und wofür ich keine äußeren Gegebenheiten gebraucht habe. Das hätte sich ganz genauso bei mir in der ein Zimmer Wohnung abspielen können.

Nur dadurch konnte sich nach und nach ein neues Gefühl aufbauen und ich konnte damit beginnen mir mein eigenes Glas zu füllen.

Danach war ich immer noch allein auf Bali und ich habe mich bewusst von Menschen ferngehalten und mich abgeschottet, um das Gefühl „allein sein“ voll und ganz zu erfahren. Wenn wir bereits sind es wirklich zu erfahren und fühlen, liegt hier eine unfassbare Kraft drin. Denn wir erkennen hier vor allem eins: Wir sind gerade nicht einsam. Wir pflegen gerade eine Beziehung und das ist die wichtigste Beziehung, die es überhaupt gibt – die Beziehung zu uns selbst. So können wir niemals einsam sein.

Das Problem liegt vielmehr an den Wert, den wir uns selbst geben. Wir denken, dass die Verabredung mit einer Person wichtige ist, als die Zeit mit uns selbst. Es liegt daran, dass wir glauben, andere Beziehungen pflegen zu müssen, gleichzeitig aber die Beziehung zu uns selbst gar nicht existent ist. Wir haben nie gelernt, dass die Beziehung zu uns selber genauso funktioniert, wie eine Beziehung zu jedem anderen. Hier spreche ich natürlich von einer tiefen, wertvollen und echten Beziehung. Eine Beziehung, in der wir wollen, dass es dem anderen gut geht und uns tief und ehrlich für ihn interessieren, in der wir Zeit mit der Person verbringen, ihr zuhören und sie in den Arm nehmen. Wenn wir das alles einmal in der Tiefe begreifen, sehen wir, dass wir niemals einsam sein können. Und genau dann wird das allein sein zu einem unglaublichen Geschenk, in der wir uns Zeit für die wichtigste Beziehung in unserem Leben machen – die Beziehung zu uns selber.

Loslassen ist der Schlüssel zur eigenen Quelle der Kraft und Energie

Und hier liegt die größte Kraft und unglaubliche Erfüllung. Denk mal kurz drüber nach. Die lieben Worte, die du vielleicht sonst deinem Partner schenkst, weil du ihm ein schönes Gefühl geben möchtest, schenken ihm Kraft und Energie. Und plötzlich erkennst du, dass du diese Kraft und Energie, die du einem anderen Menschen schenkst, dir auch selbst schenken kannst. Dieses Gefühl kannst du aber erst wahrnehmen und erkennen, wenn du dir zuvor erlaubt hast, loszulassen.

Danach war ich noch 4 weitere Monate allein und ich hatte eine wunderschöne und unglaublich glückliche Zeit. Ich habe begonnen, mir mein inneres Glas zu füllen und die Zeit mit mir allein zu lieben und zu genießen. Ich hatte nicht das Gefühl, das mir irgendetwas gefehlt hat, weil ich alles bereits in meinem Herzen trug. Ich habe gemerkt, wie die Liebe in mir immer mehr wuchs, und ich die Außenwelt immer heller und strahlender wahrgenommen habe.

Solltest du dich also an einem Punkt befinden, an dem du dich einsam fühlst und das Bedürfnis hast, im Außen etwas zu verändern um glücklich zu werden, versuche den Fokus und die Energie auf dein Inneres zu lenken. Nur dort kannst du echte Erfüllung erfahren. Nur dann verändert sich deine Außenwelt und erscheint in einem anderen Licht und nur so hast du die Energie damit sich die Dinge im Außen verändern können – nicht, weil du denkst, so glücklich werden zu können, sondern weil du glücklich bist und deine äußere Welt sich an deine innere Welt anpasst.

Und nur dann ist da kein Raum mehr für Einsamkeit und jede Zeit mit dir selbst wird zu einem Geschenk, mit dem du dich innerlich auffüllst.

Erlaube dir, loszulassen und entdecke deine innere Kraft

Wenn all das jetzt gerade noch schwer für dich zu greifen ist, mach dir bitte keine Sorgen und beginne bei dem Thema, das ich ganz zu Beginn angesprochen habe. Beim LOSLASSEN. Im Loslassen sitzt die ganze Kraft um sich wirklich kennen zu lernen und seine eigene Wahrheit zu entdecken. Alles, was echt ist, kommt nämlich AUS uns heraus und nie umgekehrt.

Frage dich an dieser Stelle also gerne, was tust du eigentlich, wenn du dich einsam fühlst? Was hast du für Gedanken? Wie reagierst du? Wie handelst du? Und kannst du vielleicht schon erkennen, was eigentlich in dir los ist und anders mit dir selber sprechen und dich selber an die Hand nehmen, um aus dem Gefühl der Opferrolle raus zu kommen?

Ich hoffe, dass dir dieser Artikel dabei helfen und dir neue Impulse geben konnte, wenn du gerade an einem Punkt bist, an dem im Außen nichts so richtig läuft, wie du es dir wünscht und, wenn du dich einsam fühlst und dir wünscht, dass alles anders ist. Vielleicht konnte ich dir ein Stück weit das Gefühl mitgeben, was es bedeutet, in seinem Inneren anzukommen und dort glücklich zu werden. An einem Ort, an dem die Außenwelt immer weniger Bedeutung bekommt. Doch bevor du dir selbst so tief begegnen kannst, ist es wichtig, dass du dich alles, das dich momentan davon abhält, loslässt und vor allem dir erlaubst, LOSZULASSEN.

Wie immer, stelle mir super gerne Fragen bei Instagram und schicke mir ein Feedback. Diesen Artikel gibt es auch als Podcastfolge zu hören. Wenn du mich und meine Arbeit übrigens unterstützen möchtest, freue ich mich unheimlich, wenn du mich auf Itunes bewertest oder die Folge in deiner Story teilst.

Ich danke dir jetzt schon von Herzen und wünsche dir einen ganz tollen Sonntag –  mit vielleicht Gefühlen, die gerade mal sortiert und gehört werden möchten!